2a präsentiert Schikurs-Zeitung

Schikurszeitung1„Es war viel Arbeit, aber voll cool!“

Von einer „Glätteisen-Attacke“ über die Massenkarambolage auf einer tückischen Eisplatte bis hin zum „Meet and Greet“ mit den Schistars Michaela Kirchgasser und Kathrin Zettel: All diese Erlebnisse fanden Eingang in die Schikurszeitung der 2a. Die engagierte Klasse hat in den letzten Wochen fleißig an dem Projekt gearbeitet und hat nun nicht nur eine schöne Erinnerung an den unvergesslichen Schikurs in der Hand, sondern wurde durch die Arbeit um viele journalistische Erfahrungen reicher. Am Entstehungsprozess beteiligt war auch Rundschau-Redakteur Roland Wolf, der den Schüler/innen in einem Workshop Rede und Antwort stand.

schikurs 2aDas Projekt ist nur ein Baustein, der den Schwerpunkt unseres Gymnasiums „Media Literacy“ (Medienkompetenz) abbildet. Gleich nach den Semesterferien geht es weiter mit der Produktion einer eigenen „fabelhaften“ Hörspiel-CD als Teil des schulweiten Projektes „Hören“.  Hierbei werden die Schüler/innen unter anderem von der Schriftstellerin Elisabeth Vera Rathenböck gecoacht.

Michael Winklehner (8B) gewinnt kolik-Preis beim sprichcode-Literaturwettbewerb

Michael Winklehner - Der Sohn war ein Wanderer (Text als pdf)

Winklehner>>Die Schusters hatten einen Hund, den sie sogleich abrichten ließen, noch am selben Tag, an dem sie ihn gekauft hatten, begannen sie mit der Hundeschule, sodass er sein Hinterteil senke, wenn sie wollten, dass er es zu Boden senke, und nach Monaten des von den Schusters geliebten und vom Hund vollzogenen Konformismus kam es tatsächlich, dass der Hund einen der nobelsten, in Kunst gebildetsten Wesensfreunde der Schusters, so nannten sie ihn, in die Wade biss, was ihn direkt in diese Urne auf dem Kamin beförderte, auf die ich immerzu starrte, die sie, zur Erinnerung an ihren Liebsten, so sagten die Schusters, aufwendig verzieren und vergolden ließen.<< (erster Satz der Geschichte)

SchreibKraft- Literaturpreis für junge Autorinnen


79_bild347_1Freitag 20 November. Pregarten. Bruckmühle.
Es sind nicht viele Menschen in dem großen Saal der Bruckmühle. Später werden noch ein paar Schulklassen kommen und wieder gehen. PolitikerInnen werden erscheinen und verschwinden. Jetzt aber, als die erste Finalistin zu lesen beginnt, ist der Raum halbleer.
Stille.