Gymnasium ist Faustballbezirksmeister

- zweimal Gold bei den heurigen Bezirksmeisterschaften der Klasse U-12.

Die Burschen rund um Kapitän Wendelin Voit (Team Gymnasium 1) konnten in einem spannenden Finale den ewigen Kontrahenten aus dem Marianum in die Knie zwingen. Das zweite Burschenteam Gymnasium 2 erreichte beim ersten Antreten den hervorragenden 4. Platz.

IMG 20190509 WA0001Keine Schwierigkeiten im Finale hatten hingegen unsere Jungfaustballerinnen rund um Kapitänin Carolina Langthaler. Mit einem eindeutigen Sieg gegen Marianum1 erkämpften sie sich die Goldmedaille.

Teamgeist, Einsatzbereitschaft und große Freude am Faustballspiel prägten das heutige Turnier.

Beide Mannschaften haben sich somit für die Landesmeisterschaften kommende Woche in Linz bzw. Laakirchen qualifiziert. Gratulation!

Bezirksmeisterschaft Schwimmen/ 6xGold

Auch heuer dominierte das BG/BRG Freistadt bei den am 26.4.2019 im Freistädter Hallenbad stattgefundenen Bezirksmeisterschaften .

Elf Schulen mit rund 150 Athleten rangen um die Medaillen in Brust- und Kraulschwimmen. Von den möglichen 36 Stockerlplätzen erreichten unsere Schüler/Schülerinnen 11: 6x Gold, 4x Silber, 1x Bronze.

Wir gratulieren ganz herzlich zu den tollen Plazierungen!

GetFileAttachmentGold: Priesner Marlene 2d , Schwarz Marco 2e, Hartl Jana 1a, Fürst Felix 1e, Grünauer Paula 3c und Bauer Thomas 6a.

Wieser Dominik 2a, Pum Raphaela 3d, Wittinghofer Elias 3a und Bauer Elias durften sich über eine Silbermedaille freuen, Rudorfer Julius 2b über eine Medaille in Bronze.

Biologie Projekt zum Thema Stress

Titelbild Broschüre

Im Zuge des Biologie-Unterrichts hat sich die 7A-Klasse überlegt, für die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe Tipps gegen Stress zu sammeln. Unter dem Motto „Strexit - #stoppdenstress“ haben sie Unterstufen­schülerInnen befragt, was für sie Stressfaktoren sind und die Oberstufen­schülerInnen, wie sie Stress vermeiden.

 Dabei sind tolle Ergebnisse heraus­gekommen, die wir in einem Video und einer Broschüre zusammen-gefasst haben.

 Die Broschüre ist in der Schule in der 7A erhältlich und das Video unter folgendem Link abrufbar:

https://drive.google.com/open?id=1DFsrtluk7M81-M_GYX0VZySfx4aDVe8-

Meistersinger-Gütesiegel 2018

Logo Meistersingerschule2018

 

Das BG/BRG Freistadt durfte sich bereits zum zweiten Mal über die Auszeichnung „Meistersinger“ freuen. Das Gütesiegel wird von einer Fachjury vergeben. Notwendig, um damit ausgezeichnet zu werden, sind ein Schulchor, die Integration der Chorstunden in den Stundenplan, dokumentierbare musikalische Aktivitäten in- und außerhalb der Schule, sowie regelmäßige Fortbildungen der Chorleiter und Sänger.

Das „Meistersinger-Gütesiegel“ wurde gemeinsam vom Chorverband Oberösterreich, mit Präsident Harald Wurmsdobler an der Spitze, und der Bildungsdirektion Oberösterreich initiiert. Ausgezeichnet werden damit Schulen in ganz Oberösterreich, die sich für das gemeinsame Singen engagieren. Das Gütesiegel wird jeweils für ein Schuljahr verliehen.

foto meistersinger 2018

Sprachwoche der 7. Klassen in Irland

50 SchülerInnen der drei 7. Klassen fuhren von 6. bis 14. April nach Galway (Irland) auf Sprachwoche. Sie verbrachten dort acht wunderbare Tage, an denen sie die Sprachschule besuchten, viele Sehenswürdigkeiten, wie die Cliffs of Moher, sahen und einiges über die irische Kultur erfuhren.
Begleitet wurden sie von drei Englischlehrerinnen: Mag. Sylvia Hießl, Mag. Bettina Riedlecker und Mag. Monika Stöcklegger. Untergebracht waren die SchülerInnen zu zweit oder dritt bei Gastfamilien rund um das Zentrum von Galway.
Hier ein Reisebericht von Sebastian Merten:

Am Samstag, den 6. April, fanden sich alle um drei Uhr in der Früh vor dem Gymnasium ein, um mit dem Bus zum Flughafen in München zu fahren. Von München ging es dann mit dem Flugzeug nach Dublin, wo wir vom Flughafen mit einem Bus in die Innenstadt Dublins gebracht wurden. Da nach der Reise alle hungrig waren, suchten wir uns selbständig ein Cafe oder Restaurant, in dem wir uns stärken konnten. Danach erkundeten wir die Innenstadt von Dublin und besichtigten einige Sehenswürdigkeiten, wie die „St. Patrick’s Cathedral“, die „Ha’penny Bridge“ und die „Temple Bar“.
Am späten Nachmittag stiegen alle wieder in den Bus und nutzten die zweistündige Busfahrt nach Galway für ein kurzes Schläfchen. In Galway angekommen wurden wir den Gastfamilien zugeteilt und vorgestellt. Bei den Gasteltern bekamen dann alle ein Abendessen und gingen danach sofort schlafen, um für den nächsten Tag fit zu sein.

Am Sonntag stand ein Ganztagesausflug zur Küste und zu den „Cliffs of Moher“ am Programm. Um neun Uhr morgens brachen wir mit dem Bus in Richtung Küste auf. Unser Busfahrer war gut gelaunt und steckte auch die größten Schlafmützen mit seiner Laune an. Immer wenn wir an einer sehenswerten Stelle vorbeifuhren, erzählte er uns einige Fakten darüber und sagte danach „Wow!“, wir wiederholten dieses „Wow!“ alle im Chor. Außerdem war er von unseren ChorschülerInnen begeistert, die mit ihm das berühmte „Molly Malone“ Lied sangen.
Nach zweistündiger Busfahrt mit zwei Zwischenhalten bei einem Schloss und an der Küste kamen wir bei den „Cliffs of Moher“ an. Dort durften wir uns frei bewegen und die beeindruckenden Klippen bewundern.
Zurück in Galway machten wir uns mit den Wegen und Busverbindungen, die wir die gesamte Woche zur Sprachschule bzw. ins Zentrum brauchten, vertraut. Anfangs war der Linksverkehr sehr verwirrend, doch die meisten fanden sich schnell zurecht und konnten schon mit dem Bus zu ihren Gastfamilien nach Hause fahren.

Am Montag ging es das erste Mal in die Sprachschule, die um 09:30 Uhr begann und um 13:00 Uhr endete. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt, sodass in jeder Gruppe 15-20 SchülerInnen waren. Am Anfang machte sich jede Gruppe aus, wie sie ihr Englisch verbessern könnte. Die Ergebnisse waren alle ziemlich ähnlich, jedoch übten die LehrerInnen ganz unterschiedlich mit uns.
Nach der Sprachschule nahmen wir an einer City-Tour durch Galway teil, bei der wir einige Touristenattraktionen sahen und viele historische Fakten über Irland und Galway erfuhren.
Nachdem die meisten bei ihren Gastfamilien zu Abend gegessen hatten, trafen sich am Abend alle zum Bowlingspielen. Da uns alle Bahnen zur Verfügung standen, konnten wir uns in Gruppen mit drei bis sechs Personen aufteilen. In dem „Game-Center“ gab es auch viele andere Spiele, wie Billiard, Autorennen und „Lasertag“, für das wir uns aber im Vorhinein anmelden hätten müssen. Nach zweistündigem „Gaming-Fun“ fuhren alle zu ihren Gastfamilien zurück und schrieben noch brav an ihrem „Diary“, welches sie nach den Osterferien im Englischunterricht abgeben müssen.

Am Dienstag waren wir vormittags wieder in der Sprachschule, wo eine Gruppe ein Video drehte und die anderen beiden Gruppen Übungen machten, wie man sich stilvoll und höflich ausdrückt.
Am Nachmittag stand eine Schatzsuche durch Galway auf dem Programm, von der sich einige vieles erhofft hatten. Letztendlich war diese aber ziemlich langweilig, da wir die meisten Punkte schon in der „City-Tour“ am Vortag gesehen hatten.
Am Abend gingen ein paar SchülerInnen in Galway Abendessen, die meisten fuhren aber zu ihren Gastfamilien zurück. Nach dem Essen trafen wir uns wieder am „Eyre-Square“, eine Art Hauptplatz in Galway, um uns im Kino „Dumbo“ anzusehen.

Am Mittwoch war für zwei Gruppen die Sprachschule besonders aufregend, da sie Straßenumfragen zum Thema Irland machten. Die Fragen waren von Politik über Essen & Trinken bis zur irischen Sprache breit gefächert.
Am Nachmittag ging es sportlich zu, denn wir spielten einen typisch-irischen Sport: „Gaelic Football“. Nach dem Erlernen einiger Grundregeln und ersten Versuchen den Ball zu passen, konnten wir ein richtiges Spiel aufbauen, bei dem sich keiner was schenkte. Gaelic Football ist eine Mischung aus Faustball, Fußball und Rugby und es geht darum, den Ball ins oder über das Tor zu schießen. Diese Sportart werden wir unseren TurnlehrerInnen näher bringen, damit wir Gaelic Football auch im Turnunterricht spielen können.
Nachdem wir uns bei unseren Gastfamilien ausgeruht und gestärkt hatten, stand am Abend „Irish-Dancing“ am Programm. Zuerst lernten wir in zwei Gruppen die Grundschritte, die auf den ersten Blick sehr kompliziert wirkten, doch die meisten brachten ihn sehr schnell zusammen. Am Ende konnten wir eine richtige Choreographie einstudieren, mit der die beiden Gruppen gegeneinander antraten. Zum Schluss führten wir den beiden TanzlehrerInnen noch einen Ausschnitt unserer Mitternachtseinlage vom Tanzkränzchen vor und zeigten ihnen den Walzerschritt.
Nach diesem sportlichen Tag hatten einige noch Energie und schauten sich die Hauptstraße bei Nacht an, doch die meisten fielen müde ins Bett.

Am Donnerstag ging es routinemäßig um halb zehn in die Sprachschule, in der die dritte Gruppe die Straßenumfrage durchführte und die anderen „Black-Stories“ oder „Mafia“ (eine Art Werwolf) spielten.
Am Nachmittag besuchten wir das Aquarium in Galway, in dem wir, neben ganz vielen Fischen und Meeresbewohnern, sogar „Nemo & Dory“ bewundern konnten. Nach der Führung durchs Aquarium blieben einige von uns noch am Strand und machten Fotos oder genossen die wunderbare Aussicht aufs Meer.
Am Abend hatten wir frei und konnten das Nachtleben in Galway erkunden. Leider konnten nur wenige in ein Pub, da die meisten noch unter 18 sind und die Bars bei der Alterskontrolle sehr streng sind. Diejenigen, die in ein Pub kamen, bestellten sich natürlich nur anti-alkoholische Getränke, da auf einer Schulreise Alkohol strengstens verboten ist. Obwohl einige das berühmte „Guiness“ gerne gekostet hätten. Um 22:00 waren dann aber alle brav bei ihren Gastfamilien zu Hause und gingen schlafen, um für den letzten Tag in der Sprachschule fit zu sein.

Am Freitag mussten wir in der Sprachschule abschließend eine Präsentation über verschiedene Themen halten. Danach bekamen wir Zertifikate, dass wir eine Woche in der Sprachschule am Unterricht teilgenommen hatten, und erhielten noch individuelles Feedback von den LehrerInnen der Sprachschule.
Am Nachmittag hatten wir frei und konnten die letzten Stunden in Galway genießen. Einige chillten einfach am „Eyre Square“, andere gingen shoppen und Souvenirs kaufen und manche fuhren gleich zu ihren Gastfamilien zurück, um schon die Koffer zu packen.
Am Abend besuchten wir ein „Greyhound dog race“. Das ist ein Hunderennen, bei dem das Publikum wetten kann, welcher Hund gewinnt. Die meisten wetteten intern, da das offizielle Wetten erst ab 18 Jahren erlaubt ist. Die drei Schüler, die schon offiziell wetten durften, taten dies auch, wobei nur einer von ihnen gewann.
Danach gingen manche noch in die Stadt, um ein allerletztes Mal den „Eyre Square“ und die Hauptstraße entlang zu spazieren. Dann ging es zu den Gastfamilien nach Hause um die Koffer zu packen und zu schlafen, um fit für die Heimreise zu sein.

Am Samstag in der Früh gab es bei den Gastfamilien noch Frühstück, dann wurden noch die allerletzten Sachen eingepackt, und unsere Gasteltern fuhren uns zum Treffpunkt, wo wir um ca. 11 Uhr mit dem Bus in Richtung Flughafen Dublin aufbrachen. Leider verletzte sich eine Schülerin kurz vor der Abfahrt und musste mit zwei der drei Begleitlehrerinnen ins Krankenhaus in Galway. Die andere Begleitlehrerin, Frau Riedlecker, fuhr alleine (!) mit uns zum Flughafen. Es war lange unklar, ob die verletzte Schülerin mitfliegt, doch glücklicherweise erreichte sie mit den beiden Begleitlehrerinnen nach einer etwas teuren Fahrt mit dem Taxi den Flughafen rechtzeitig.
Nach einem entspannten Flug nach München und einer lustigen Busfahrt nach Freistadt, kamen wir um ca. ein Uhr morgens vor unserer Schule an, von wo uns unsere Eltern abholten.

Zusammengefasst war es eine Reise mit vielen Highlights und Erlebnissen. Außerdem konnten wir in der Sprachschule einiges lernen und unser Englisch weiterentwickeln, was für die Matura und langfristig für unser Leben von Vorteil sein wird.
Ein großes Dankeschön geht an die Sprachschule „Atlantic Language School“ und unsere drei Begleitlehrerinnen Sylvia Hießl, Bettina Riedlecker und Monika Stöcklegger, die gemeinsam mit der Sprachschule ein tolles und vielfältiges Programm auf die Beine stellten und nie die Nerven verloren. Vor allem bei der Rückreise stellte Frau Professor Riedlecker ihr Koordinations- und Organisationstalent unter Beweis, da sie mit 50 SchülerInnen alleine am Flughafen unterwegs war.

Go Raibh maith agat, Thank you very much, Vielen Dank!Gruppenfoto

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